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Aktuelle Meldungen
28.04.2011 | CDU Schönhauser Allee
Presseerklärung
Kein Kuhhandel um den Mauerpark!
CDU Schönhauser Allee begrüßt die Konkretisierung der Position der Grünen in der Frage der Bebauung des Mauerparks

Der Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Schönhauser Allee und Direktkandidat im Pankower Wahlkreis 6 für das Abgeordnetenhaus, Stephan Lenz, erklärt zur Neupositionierung der Grünen:
„Das nunmehr auch die Grünen Pankow den angedachten Kuhhandel - Parkfläche gegen Baurecht – ablehnen (siehe Pressemitteilung 28.04.11), begrüßen wir uneingeschränkt. Die Mehrheit gegen die Pläne des Baustadtrates Gothe (SPD) über eine Teilbebauung des Mauerparks wird immer breiter. Der vorgelegte Entwurf zur Aufstellung eines Bebauungsplans wird vom Ortsverband Schönhauser Allee ohne wenn und aber abgelehnt!

Wir wollen, daß der gesamte Mauerpark fertiggestellt wird. Hier kann es keine Kompromisse geben. Berlin braucht nicht weniger, sondern mehr urbane Freiräume wie den Mauerpark. Die Erweiterung des Parks auf die gesamte im Flächennutzungsplan vorgesehene Fläche ist aufgrund der aktuellen starken Nutzung des Parks unumgänglich.

Der Mauerpark hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Treffpunkt Berlins entwickelt. Nicht nur Anwohner, sondern auch Berliner aus anderen Bezirken und Besucher Berlins aus der ganzen Welt suchen gezielt den Mauerpark auf. Im Weddinger Teil des Planungsgeländes hat sich mittlerweile ein Flohmarkt etabliert, der weit über die Grenzen der Bezirke Pankow und Mitte bekannt und beliebt ist. Dank seiner Künstlerszene hat der Mauerpark weltweite Bekanntheit erlangt. Karaoke, Trommel-Combos und spontane Auftritte von Bands sind längst zu Aushängeschildern im Kreativbezirk Pankow geworden. Auf dem Gebiet nördlich des Gleimtunnels befindet sich darüber hinaus der Kinderbauernhof Moritzhof, der sich großer Beliebtheit erfreut.

All dies macht die stetig steigende Attraktivität unseres Stadtteils deutlich. Darüber sollten wir nicht lamentieren, darüber sollten wir uns uneingeschränkt freuen. Eine Wohnbebauung würde den Park und seinen Charakter jedoch verändern. Unnötiger Streit zwischen den Bewohnern der neuen Wohnquartiere und den Nutzern des Parks wären unvermeidbar. Ruhiges Leben in Parkrandlage und Party schließen einander eben aus. Letztlich setzen sich in solchen Konflikten immer die Anwohner durch. Das aber würde den heutigen Charakter des Parks zerstören. Das dürfen wir nicht zulassen!“
28.04.2011, 21:53 Uhr

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