Tag der Deutschen Einheit

3. Oktober mit Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble

Zusammen mit Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble feierten über 200 Gäste der CDU Pankow den Tag der Deutschen Einheit. In seiner Rede erinnerte der Bundesinnenminister an die gemeinsamen Anstrengungen der letzten Jahre und an den Mut der Menschen in der damaligen DDR, der SED-Diktatur entgegenzutreten.

 


60 Jahre Bundesrepublik und 20 Jahre Ende der DDR: Beide Jubiläen sind Grund zur Freude – denn Grundgesetz und Zusammenbruch der DDR markieren beide eine Wende zum Besseren für uns Bürger Deutschlands.

 

Das Grundgesetz ist der freiheitliche Gegenentwurf zu den zwei deutschen Diktaturen des letzten Jahrhunderts. Die Jubiläen 2009 ermutigen zur Zuversicht. Sie erinnern an große Leistungen der Menschen in unserem Land, auf die wir stolz sein können.

 

Zusammen mit Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble feierten über 200 Gäste der CDU Pankow den Tag der Deutschen Einheit. In seiner Rede erinnerte der Bundesinnenminister an die gemeinsamen Anstrengungen der letzten Jahre und an den Mut der Menschen in der damaligen DDR, der SED-Diktatur entgegenzutreten.

 

Wie bei den vielen Schritten auf dem Weg zur staatlichen Einheit in freier Selbstbestimmung müssen eine gute Politik und die Anstrengung der Menschen zusammenwirken – dann bewältigt Deutschland auch die Aufgaben, vor denen wir heute stehen. Wer die Situation heute und vor 20 Jahren unbefangen vergleicht, muss feststellen: in den neuen Ländern hat sich viel zum Besseren verändert.

 

Die Deutsche Einheit als Erfolgsgeschichte zu sehen, heißt keineswegs blind für die noch immer zu bewältigenden Probleme zu sein. Dabei sollten sich aber alle immer bewusst sein, dass diese Probleme Hinterlassenschaften der Teilung und nicht Folgen der Einheit sind.