Sommerfest der Schönhauser Allee
Rund drei Wochen vor den Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen schien es uns ein guter Zeitpunkt für das traditionelle Sommerfest unseres Ortsverbandes am altbekannten Ort, dem Schönwetter, zu sein.
Genauso traditionell ist es auch, dass Mitglieder, Gäste und Freunde des Ortsverbandes sicherheitshalber Regenschirme mitbringen und sich wasserabweisend kleiden. Aber dieses Mal machte das Schönwetter seinem Namen alle Ehre – ein Umstand, den jeder Redner kalauernd anmerkte.
So wurde es ein wunderbarer Abend in gediegener Abendsonne. Ein reichhaltiges Grillbüfett, gute Getränke und die entspannte Atmosphäre im Schönwetter im Kreise unserer Mitglieder zogen auch dieses Jahr etliche Prominenz an. Großartig, dass über achtzig Gäste diesen entspannten Abend mit uns verbrachten.
Allen voran unseren Finanzsenator und Spitzenkandidaten und hoffentlich nächsten Regierenden Bürgermeister Stefan Evers, natürlich unseren Kreisvorsitzenden und Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Dirk Stetter, unsere stellvertretende Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin Manuela Anders-Granitzki, unseren Stadtrat für Schule, Sport und Facility Management Jörn Pasternack, unsere ehemalige Generalsekretärin und Bundestagsabgeordnete Dr. Ottilie Klein, den Berliner Abgeordneten, ersten stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und Kreisvorsitzenden von Steglitz-Zehlendorf Stephan Standfuß sowie zahlreiche Gäste von Grünen, FDP, Vereinen und Organisationen.
Bis nach Mitternacht blieb genügend Zeit zum konstruktiven, kritischen und auch launigen Austausch. Im Miteinander auf Augenhöhe, einander zugewandt streiten – das ist eine der wesentlichen Essenzen bürgerlichen Habitus. Etwas, das den politischen Extremen abgeht. Während die Linke zunehmend von Antisemiten dominiert wird, verliert sich die sogenannte Alternative in Fremdenfeindlichkeit und Russlandtümelei.
Darum geht es am 20. September wirklich: Bleibt Berlin die Stadt der Freiheit oder gewinnen Ressentiment und Gewalt? Wer Freiheit in Verantwortung, eine offene Stadtgesellschaft sowie eine optimistische Grundhaltung präferiert, der muss der CDU seine Stimme geben und sich einbringen.