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vor 20 Stunden 12 Minuten

Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und keine Angelegenheit eines einzelnen politischen Milieus. So kam es zuletzt auf einer Wahlkampfveranstaltung der Linkspartei erneut zu antisemitischen Parolen und Gewaltaufrufen gegen Israel.

Vor diesem Hintergrund hat unser Bezirksverordneter David Paul einen Dringlichkeitsantrag in die letzte BVV eingebracht. Darin wird gefordert, den bestehenden Pankower Konsens gegen Antisemitismus zu bekräftigen und sich klar gegen jede Form des Antisemitismus sowie gegen die Verherrlichung und Rechtfertigung von Gewalt gegen Juden und Israel zu stellen. Denn Antisemitismus darf keinen Platz in Pankow und Berlin haben. Parteien, Jugendorganisationen und andere gesellschaftliche Akteure in unserem Bezirk müssen ihrer besonderen Verantwortung gerecht werden.

Wer glaubwürdig gegen Menschenfeindlichkeit eintreten will, darf nicht mit zweierlei Maß messen. Die Brandmauer gegen Menschenfeindlichkeit muss in alle Richtungen gelten. Der Schutz jüdischen Lebens ist keine Frage von links oder rechts, sondern eine gemeinsame Verantwortung aller Demokraten.

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vor 2 Tagen 21 Stunden

Die BVV hat zuletzt zwei Anträge unserer Bezirksverordneten Prof. Antje Tölle beschlossen und damit zwei konkrete Anliegen für Pankow-Süd einen wichtigen Schritt vorangebracht. So wurde unser Antrag für mehr Sicherheit in der Hadlichstraße beschlossen. Er sieht vor, zwischen der Hausnummer 20 und der Damerowstraße in Richtung Norden erneut eine Einbahnstraßenregelung einzurichten. Denn die Erfahrungen während der Baustelle haben gezeigt, dass dadurch Staus und gefährlicher Begegnungsverkehr reduziert werden können. Nun ist das Bezirksamt am Zug.

Und auch unser Antrag zum Garbátyplatz wurde beschlossen. Dieser hatte gefordert, mit einem Infoschild über das Leben und Wirken des Pankower Fabrikanten Josef Garbáty zu informieren und den Platz am S- und U-Bahnhof Pankow endlich auch vor Ort mit einem offiziellen Straßenschild kenntlich zu machen.

Gute Nachrichten gibt es auch beim Ristorante Firenze: Der zuständige Stadtrat hat den Abriss der beiden Wintergärten zunächst bis zur Bearbeitung des Widerspruchs der Betreiber ausgesetzt. Damit ist Zeit gewonnen, die Einwände zu prüfen und nach einer tragfähigen Lösung zu suchen.

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vor 9 Tagen 19 Stunden
Fotos von CDU in Pankows Beitrag

Wo über Jahrzehnte eine kaum genutzte Fläche mitten im Kiez lag, entsteht jetzt Schritt für Schritt ein neuer Ort für Spiel, Sport und Freizeit: Zum Baustart auf der Werneuchener Wiese im Prenzlauer Berg war unsere Stadträtin Manuela Anders-Granitzki gestern vor Ort und hat sich ein Bild vom Beginn der Arbeiten gemacht.

Auf rund 5.200 Quadratmetern wird die zwischen Danziger Straße, Margarete-Sommer-Straße, Virchowstraße und Kniprodestraße gelegene Wiese nun zu einem attraktiven Ort für Kinder, Jugendliche, Familien und ältere Menschen. Rund 3.000 Quadratmeter sind dazu als Spiel- und Sportbereich vorgesehen – vor allem für Jugendliche, für die es in der Umgebung bisher kaum Angebote gibt. Außerdem werden neue Grünflächen angelegt und Bäume gepflanzt. Auch ein Wasserspielbereich, Fitnessangebote und schattige Aufenthaltsbereiche sind geplant. Die Bauarbeiten sollen bis 2027 abgeschlossen werden.🌳⚽🛹

Ein tolles Beispiel für gelungene Stadtentwicklung: Kaum genutzte Flächen sinnvoll nutzen, neue Angebote schaffen und Orte gestalten, an denen die Menschen im Kiez gerne ihre Zeit verbringen. Jetzt geht es los! 💪

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vor 14 Tagen 21 Stunden

Das Ristorante Firenze ist seit über 25 Jahren eine beliebte Adresse im Florakiez. Nun wurde das Restaurant aufgefordert, seine beiden Wintergärten vollständig zurückzubauen. Die Folgen wären erheblich: Nach eigener Einschätzung könnten rund 40 Prozent des Umsatzes wegfallen, fünf der insgesamt 16 Arbeitsplätze wären gefährdet.

Unsere Bezirksverordnete Prof. Dr. Antje Tölle fordert deshalb mit einem Antrag in der BVV, dass vor einem endgültigen Abriss alle Möglichkeiten für eine rechtssichere Alternative geprüft werden. Denn es kann nicht der richtige Weg sein, zunächst alles abzureißen und erst danach weiterzusehen. Gerade bei einem Familienbetrieb, der seit so langer Zeit zum Kiez gehört, sollten Verwaltung und Politik mit mehr Augenmaß handeln.

Sollten Sicherheitsprobleme bestehen, müssen diese selbstverständlich behoben werden. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, Bau- oder Denkmalschutz außer Kraft zu setzen. Vielmehr wollen wir, dass Betreiber, Verwaltung und Fachleute gemeinsam nach einer vernünftigen Lösung suchen, ohne dass unnötig Existenzen und Arbeitsplätze gefährdet werden.

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vor 21 Tagen 17 Stunden
Fotos von CDU in Pankows Beitrag

Ein schöner und entspannter Sommerabend in Karow! Auf Einladung des zuständigen Wahlkreisabgeordneten Johannes Kraft war unsere Stadträtin Manuela Anders-Granitzki zu Gast bei einem Nachbarschaftspicknick am Kiebitzpfuhl.

Gemeinsam mit vielen Nachbarn wurde dort die Neugestaltung der Grünanlage gefeiert. So hat das Straßen- und Grünflächenamt unter Leitung unserer Stadträtin dort zuletzt junge Bäume gepflanzt, neue Bänke aufgestellt und die Wiesen und Wege neu gestaltet. So ist ein attraktiver neuer Treffpunkt im Kiez entstanden, der zum Verweilen und Durchatmen einlädt. 🌳

Bei Gegrilltem, kühlen Getränken und einem tollen Buffet wurde gegessen, sich ausgetauscht und viel gelacht. 🥗🍅 Vor allem aber bot der Abend eine schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Zeit im Kiez zu verbringen. Vielen Dank an alle, die zu diesem gelungenen Abend beigetragen haben!

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vor 30 Tagen 17 Stunden
Fotos von CDU in Pankows Beitrag

So wie auf den Fotos sieht es hier inzwischen nicht mehr aus: Die Grundschule am Weißen See ist endlich fertig saniert, bezugsfertig und wieder bereit für ihre Schülerinnen und Schüler! Bereits in dieser Woche zieht die Schulgemeinschaft aus dem bisherigen Ausweichquartier in der Falkenberger Straße zurück in das denkmalgeschützte Gebäude in der Amalienstraße. Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres können hier dann endlich wieder Kinder gemeinsam lernen und spielen.

Nach acht Jahren Sanierung ist das ein wichtiger Moment. Was eigentlich schon 2021 fertig sein sollte, verzögerte sich immer wieder. Erst als Jörn Pasternack vor drei Jahren das Amt des Pankower Schulstadtrats übernahm, kam spürbar Bewegung in das Projekt. Gemeinsam mit dem zuständigen Wahlkreisabgeordneten Dirk Stettner hat er sich vor Ort bereits ein Bild vom fertig sanierten Gebäude gemacht.

Nun heißt es: Willkommen zurück am Weißen See! Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen tollen Start in ein erfolgreiches neues Schuljahr!

Übrigens: Am nun frei werdenden Ausweichstandort in der Falkenberger Straße soll perspektivisch eine neue Integrierte Sekundarschule entstehen und so für dringend benötigte Oberschulplätze in Pankow sorgen😊

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